Sonntag, 30. November 2014

Advent, Advent...

... ein Lichtlein brennt!
Ich wünsche euch allen einen wunderbaren ersten Advent und eine schöne, spannende und vll auch manchmal einfach nur ruhige Adventszeit.






Samstag, 29. November 2014

Sprachlos!

Also... wer mich kennt, der weiß: Ich bin selten spachlos! Ich habe immer etwas zu sagen und zu fast allem eine Meinung. Das gebe ich gerne zu, das ist es, was mich ausmacht :o) So bin ich halt! :o)

Tja, warum schreibe ich das?
Genau! Weil ich gestern sprachlos war. Genau genommen war ich es nicht so ganz richtig, aber doch ziemlich. Noch genauer genommen, habe ich - im Beisein meiner Mutter - ca. 15 Minunten lang abwechseln: "Ich fasse es nicht!" und "Das gibt's doch nicht!" vor mich hingebrabbelt.

Und das kam so:
Meine liebe Mama brachte mir die Post und hatte ein ziemlich großes Paket im Arm. Ich hatte jedoch nichts bestellt und es war auch nichts, von dem ich vergessen hatte, dass ich es bestellt hatte, was gar nicht mal so selten vorkommt und somit durchaus im Bereich des Möglichen gewesen wäre. Nein, es war... EIN ADVENTSKALENDER! Geschickt von einer lieben Kollegin! Ohne Ankündigung! Einfach so... ein Dankeschön, wie sie schreibt! Das ist der HELLE WAHNSINN!

Ich liebe Adventskalender und ich freue mich so riesig darüber, dass ich es gar nicht beschreiben kann. DANKE DANKE DANKE!!!




Montag, 17. November 2014

Simon says praktisch!

Die liebe Cathrin hat eine Datei gebastelt, in der die "Simon says Ideen" in Streifen "reingepackt" sind. Damit kann man sie z.B. so basteln:


Hier gibt es die Datei als Word, dann könnt ihr euch die Schrift ändern und noch Anweisungen hinzufügen.

DANKE CATHRIN :o)


Samstag, 15. November 2014

Simon says...

Allseits beliebt im Englischunterricht: Simon says...
Wer kennt das Spiel nicht :o) Allerdings habe ich immer wieder das Problem, dass mit immer und immer nur dieselbe Aktionen einfallen. Gestern haben wir an anderer Stelle mal gesammelt, was uns so einfällt und hier das Ergebnis. (Wenn noch weitere Ideen hat... immer her damit.)

Shake your head/hands...!
Touch your nose/ears...!
Look to...
Touch your right/ left knee!
Show your tongue!
Clap your hands!
Count to...
Wave your hands!
Move your fingers!
Stand up!
Stand on your right leg!
Stand on your left leg!
Sit down!
Raise your arms!
Stamp your feet!
Jump two times/three times...!
Jump on your right/left foot!
Turn around!
Stop moving!
One step back, to the right....!
Wiggle your toes!
Bend your knees!

Point at/to...!
Close your eyes!
Sing a song
Snap!
Shake your hair/hands...!
Sit on the desk!
Open your book!
Close your book!

Go to the blackboard!
 Stand in front of your chair. 
Put your hands under the table. 
Stand next to your desk.
Eat a banana!
Show your tongue! 
Put up your hands! 
Smile! 
Jump like a jumping jack! 
Write down a number with your fingers on your friends back.
 Hit your fist.
Do the Twist.
Shake your body.
Wiggle your fingers.
Roll your shoulders.
Show me 1/2/3...fingers.
Touch sth red/blue...!

Touch a boy/girl.
Put your glue into tour pencil case.
Stand on your chair/desk.
...
TO BE CONTINUED :o)
 

Freitag, 14. November 2014

Literarisches Lernen - Literarisches Unterrichtsgespräch

Literarisches Lernen/Literarisches Unterrichtsgespräch - Was ist das?
Der Umgang mit literarischen Texten erfordert besondere Kompetenzen. Bereits vor dem Erwerb der Lesekompetenz kann man literarisch lernen, indem man durch Hören, mittels oraler Vermittlung, Literatur erfährt. Im kompetenzorientierten Unterricht geht es darum Fähigkeiten im Umgang mit Texten zu erwerben, die bei der weiteren Arbeit mit und an literarischen Texten angewendet werden können. Dieser Transfer muss gleichermaßen angeregt wie geübt werden. Literarisches Lernen ist nicht als das bloße Analysieren von Literatur anzusehen, sondern muss auch Fähigkeiten, wie die Imagination und die Perspektivübernahme mit einbeziehen. In der Grundschule kann das literarische Lernen im Rahmen eines Unterrichtsgespräches dem Erschließen von Inhalten, dem Entwickeln von Vorstellungen, dem Nachvollziehen von Perspektiven der Figuren, dem vertraut werden mit dem literarischen Gespräch, etc. dienen. 

(Spinner, 2006, 6f)

Das folgende Beispiel für eine Unterrichtsstunde zum Literarischen Lernen entstammt der Unterricchtseinheit:  
Literarisches Lernen anhand der Ganzschrift "Die 3a unter Verdacht" von Werner Färber.
Die Stunde befasst sich mit dem Thema:  
Literarisches Unterrichtsgespräch zum Problemfeld: "Sag so etwas nicht zu mir!" - Verletzungen durch Spitznamen und Schimpfworte.


Didaktische Vorüberlegungen, Bezüge zum Rahmenplan, Bildungsplan und den Bildungsstandards
Zum Inhalt des Deutschunterrichts in der Grundschule auf dem Gebiet des Lesens und Schreibens gehört unter anderem der Bereich „Lesen und mit Literatur umgehen“. (HKM, 1995, 92). Kinderbücher und Geschichten werden von SuS als ein attraktiver Unterrichtsgegenstand angesehen. Sie regen zum Nachdenken und zur aktiven Auseinandersetzung an. Anhand von Texten, die speziell für Kinder geschrieben wurden, haben diese die Möglichkeit Autoren kennenzulernen und erfahren mehr über die jeweiligen Themenschwerpunkte der Geschichten.
Der Ganzschrift „Die 3a unter Verdacht von Werner Färber“ ist eine realistische Geschichte, die der Kinder- und Jugendliteratur zuzuordnen ist. Sie eignet sich besonders gut, um eine der zentralen Funktionen des Deutschunterrichts zu erfüllen - Kinder zum Lesen und zur Literatur hinzuführen, da sie Themenschwerpunkte beinhaltet, die aus der direkten Lebenswelt der Kinder stammen. (HKM, 1995, 106)

„Beim Hören und Lesen literarischer Texte beschäftigen sich die Kinder mit wichtigen, sie bewegenden Fragen und setzen sich identifizierend und abgrenzend mit literarischen Figuren auseinander.“ (KMK, 2005, 9) Eine weitere Aufgabe des Literaturunterrichts muss es sein, den Kindern bewusst zu machen, dass die Rezeption von Literatur nicht nur der Unterhaltung oder dem Erlangen von Informationen dient, sondern, dass Literatur Erfahrungen, Gefühle, Wünsche, Ängste und Tabus in Worte fasst und sie sich in diesem Rahmen damit auseinandersetzen können. Beim sprachlichen Austausch über Texte wird das metasprachliche Handeln gefördert. Umgang mit Literatur in der Schule, bietet die Möglichkeit Kinder für Literatur zugänglich zu machen. (HKM, 1995, 107) (Zukunfts- und Gegenwartsbedeutung)
Im literarischen Gespräch (das in dieser Stunde geführt werden soll) soll das Problemfeld der „Verletzung durch Spitznamen und Schimpfwörter“ anhand dreier Zitate thematisiert werden. Das Gespräch gründet weniger auf dem Inhalt der Kapitel 4-6 als vielmehr auf diesem Themenschwerpunkt, der sich in allen drei Kapiteln finden lässt. Im Anschluss an das literarische Unterrichtsgespräch steht die schriftliche Weiterarbeit daran. Die Kinder sollen ihre Gedanken formulieren, einen Ich-Bezug herstellen zw. sich weiterführend mit der Thematik auseinandersetzen. Diese Form der Arbeit entspricht der Kompetenz „Lesen – mit Texten und Medien umgehen“ aus den Bildungsstandards Deutsch, wo im Bereich „Texte erschließen“ davon die Rede ist, dass SuS eigene Gedanken zu Texten entwickeln sowie zu Texten Stellung beziehen sollen, was sich nicht ausschließlich auf den mündlichen Sprachgebrauch beschränken darf. (KMK, 2005, 12)

 

Stundenziel dieser Stunde:
Die Kinder sollen sich im Unterrichtsgespräch mit dem thematischen Schwerpunkt auseinandersetzen, indem sie sich in Personen und Situationen hineindenken und eigene Erfahrungen und Ideen in das Gespräch einbringen, bzw. schriftlich festhalten.



Textstellen und Zitate:
Für das literarische Gespräch wurden als Anlass drei Textstellen gewählt. Anhand dieser sollen die Kinder zum Nachdenken und Sprechen angeregt werden.
Textstelle rund um das Zitat 1 im Kapitel 4: Ilona kommt nach Hause und erzählt ihrer Mutter von der Schule. Sie ist Klassensprecherin geworden. Die Mutter ist sehr stolz darauf. Ilona erzählt, dass Frederike bei der Wahl geheult hat, weil auf drei Zetteln „Bloß nicht Frederike“ stand, die Mutter zeigt sich einerseits verständnisvoll, weil Ilona von ihrer Klassenkameradin genervt ist, andererseits erklärt sie ihrer Tochter auch, warum Frederike, die sehr strenge Eltern hat, sich vielleicht so verhält … Zitat 1: „Besi ist tausendmal netter als Kappes.“ Ilonas Mama seufzt. „Eure neue Lehrerin heißt Besenbinder und die alte hieß Kohl. Könnt ihr euch nicht endlich angewöhnen, die Leute bei ihren richtigen Namen zu nennen?“ (Kapitel 4, Seite 33, Zeilen 13-17)
Textstelle rund um das Zitat 2 im Kapitel 4: Die Kinder teilen sich Schokoladen, die ihnen Besi zum ersten Tag der Räuberwoche mitgebracht hat. Die Kinder putzen die Tafel ruckzuck weg nur Xaver Ippig bekommt nichts ab. Die Kinder lachen als Besi fragt, wie viele Tafeln sie in einer Woche verputzen würden, wenn sie in dem Tempo essen. Alle lachen und haben Spaß … Zitat 2: Die Kinder lachen. Sogar Xaver, der sich sonst immer darüber ärgert, dass er wegen seiner Körperfülle Üppig genannt wird, obwohl er eigentlich Ippig heißt. (Kapitel 5, Seite 40, Zeilen 12-15)
Textstelle rund um das Zitat 3 im Kapitel 6: Einige Kinder der Klasse 3a wollen die Schulleiter, die sie vom Hausmeister „geliehen“ haben heimlich zurückbringen. Für die „Aktion Schulleiter“ schleichen sie am Nachmittag in die Schule. Dort treffen sie auf die weinende Frederike, die ihre Schere in der Schule vergessen hat und diese holen wollte, weil ihr Vater sonst sehr wütend wird, wenn er es bemerkt. Jedoch ist leider die Klassentür zu geschlossen und Frederike kommt nicht an ihre Schere heran … Zitat 3: An der Klassenzimmertür lehnt Frederike. Sie heult. Auf Zehenspitzen eilen die Fünf zu ihr hin. „He, Heulsuse, was ist los?“, fragt Ulli. (Kapitel 6, Seite 50, Zeilen 22-25)



Mögliches Vorgehen und Aufbau einer Stunde mit literarischem Unterrichtsgespräch:
  • mündliche Rekonstruktion der Textstellen „rund um“ die Zitate
  • literarisches Unterrichtsgespräch 
  • Arbeitsphase mit Aufträgen
Zu Beginn der Stunde reproduzieren die Kinder anhand der Zitate, die an der Tafel hängen, die entsprechende Situation aus dem Text, um sie sich noch einmal vor Augen zu holen. Zusammen werden inhaltliche Gemeinsamkeiten der Zitate festgestellt und das Thema für das literarische Unterrichtsgespräch wird erarbeitet.

Das eigentliche literarische Unterrichtsgespräch findet im Sitzkreis statt. Es wird durch Fragen nach positiven und negativen Erlebnissen zum Thema Spitznamen und Schimpfwörtern eingeleitet. Hierdurch werden die Kinder angeregt mündliche Beiträge bezüglich ihrer eigenen Erfahrungen anzubringen. Genannte Spitznamen oder Schimpfwörter werden auf einem kleinen Kärtchen notiert und den im Kreis bereitliegenden Schilder „Spitzname“ bzw. „Schimpfwort“ gemeinsam zugeordnet. Nachdem mehrere Erlebnisse erzählt wurden, werden Bezüge zu den Zitaten und den damit verbundenen Situationen bzw. Personen aus dem Buch hergestellt. Hierbei soll deutlich werden, bei welchen Betitelungen es sich um einen Spitznamen handelt und bei welchen um ein Schimpfwort. Durch das erneute Herstellen des Ich-Bezugs soll verdeutlicht werden: Spitznamen sind (meist) nett gemeint und beleidigen den anderen nicht. Schimpfwörter sind nicht nett gemeint und kränken oder verletzen den anderen. Hierbei werden die zugeordneten Kärtchen zur Verdeutlichung der Begriffe herangezogen.  


Die Arbeitsblätter für die folgende Phase können in Form einer Lerntheke bereitliegen. Sie sollen dazu anregen einen Ich-Bezug herzustellen, sich in die Personen hineinzufühlen und Gedanken weiterzuführen, um Lösungsansätze zu finden sowie Stellung zu beziehen und die eigenen Meinung zu formulieren und sie zu begründen. Die Ergebnisse werden vorgelesen, verglichen und diskutiert.
Folgende Möglichkeiten habe ich für die schriftliche Weiterarbeit an der Lerntheke gewählt:







Die Arbeitsblätter enthielten Bilder, die ich 
aus Gründen des Urheberrechts entfernt habe.



Ich hoffe, man konnte durch meine Ausführungen einen kleinen Einblick in die literarische Arbeit mit Texten gewinnen. Dies ist nur eine Möglichkeit das zu tun. Ich persönlich muss sagen, dass sich diese Art und Weise der Auseinandersetzung mit einer Lektüre sehr lohnt. Sie geht tiefer und weit über das bloße Abarbeiten von ABs zum Inhalt, Suchrätsel und Quizfragen zu den Kapiteln hinaus. Die Kinder gehen nach dem Gespräch ganz anders an die Arbeitsblätter heran und zeigen wirklich gute Ideen. Klar ist der Aufwand recht hoch, aber es lohnt sich!!!





Literatur:

  • Beschlüsse der Kultusministerkonferenz (KMK) (2005): Bildungsstandards im Fach Deutsch für den Primarbereich. München: Luchterhand.
  • Hessisches Kultusministerium (HKM) (Hrsg.) (1995): Rahmenplan Grundschule. Wiesbaden: Diesterweg.
  • Spinner, K. (2006): Literarisches Lernen. In: Praxis Deutsch - Zeitschrift für den Deutschunterricht. Nr. 33 (200). S. 6-17. Seelze: Friedrich.



Freitag, 7. November 2014

Professor Wortblitz

Wie ich neulich schon einmal schrieb, habe ich seit einiger Zeit donnerstags eine Deutschstunde, die ich Schreibwerkstatt nenne. Die Kinder sagen immer Schreibstunde ;o)
Nun, nach einigen stattgefundenen Stunden habe ich es endlich geschafft fast alle Kinder der Klasse anzufixen, sodass sie mittlerweile gerne schreiben und diese Stunde auch tatsächlich eingefordert wird.
Eine tolle Motivations- und Anfixmöglichkeit möchte ich euch heute vorstellen. Und zwar:

Als diese vielfältige Schreibwerkstatt beim Zaubereinmaleins herauskam, war ich sofort begeistert, konnte sie jedoch lange Zeit nicht einsetzen. Mit einem Freund sinnierte ich darüber, wie man das Material präsentieren könnte. Wir dachten uns, dass es gut sei, wenn es transportabel sei und somit auch mal mit in einen anderen Raum genommen werden kann und dass es außerdem praktisch wäre, wenn es irgendwie kompakt in einem "zusammengepackt" wäre und somit dann wenig Platz im Klassenraum wegnimmt. Folgendes hat mein Freund dann aus unserer gemeinsamen Überlegerei gemacht:






Tja und diesen kleinen Zauberschrank durfte ich mir jetzt ausleihen. Ich habe ihn am Donnerstag, zur großen Freude und zum Erstaunen der Kinder, mit in die Klasse gebracht... COOL, WAS?! Jetzt kann's also voll losgehen!!!

PS: Es gibt keinen Bauplan und ich habe leider auch keine Maße...



ALT?!

"Frau Scheufler, bringst du dann Montag eeeendlich mal das Dings mit?!"

"JA! Du weißt doch, dass ich das nicht absichtlich zu Hause liegen lasse, um euch zu ärgern. Ich vergesse es halt immer irgendwie!"

*mitleidiger Blick

"Naja, das ist halt so wenn man alt wird!"



Mittwoch, 5. November 2014

DAS nenne ich...

... "was geschafft"!

Hey, ich hab endlich MEINE Klasse wieder. Die Klasse die Spaß dran hat, etwas zu schaffen. Die selbstständig ist. Die gemeinsam Problemchen löst... in Mathe, in SU... YEAH! Die Klasse, die gerne liest und sich "voll einen auf das neue Buch fängt"!

Ich will mich jetzt auch nicht zu früh freuen ;o) Aber das muss halt AUCH MAL gesagt werden.

Dieser heutige, tolle Tag startete mit einer super Doppelstunde in SU, in der die Kinder fleissig und (wie es im Ref immer hieß) ziel- und ergebnisorientiert an den Stationen der Indianerwerkstatt arbeiteten. Es war LEISE oder sagen wir, es herrschte eine gute Arbeitslautstärke. TOLL!

In Mathe läuft es mit der Selbstständigkeit auch immer besser. Es wird sich auf die Anmeldezettel zur Mathekonferenz eingetragen. Dann wird sich zusammengesetzt. An anderen Ecken wird in Partnerarbeit verglichen und diskutiert oder gemeinsam gerechnet. HACH, da lacht mein Herzchen. Das macht mich glücklich!!!
Und was ich toll finde... keiner produziert auf Tempo. So von wegen: ICH BIN ABER SCHON BEI AUFGABE ... Nee, alle arbeiten akribisch und sorgfältig. Klar tauchen auch Fehler auf, aber keine die nicht behoben werden könnten. Spätestens bei der wöchentlichen Kontrolle fallen sie dann ja auf.

In Deutsch analysieren wir künftig Wörter nach der FRESCH-Methode. Die Einführung war heute noch etwas holprig, aber das wird. Es sorgt für ein besseres Nachdenken über die Schreibung der Wörter, meine ich. Das hat mir ein bisschen mehr Hand und Fuß, als bisher. Wir haben zwar immer gut an den Lernwörtern gearbeitet aber mit diesem Zusatz, wird es sicherlich noch effektiver.
Die Lektüre (Die 3a unter Verdacht) kommt gut an. Das freut mich. Es scheint die richtige Wahl gewesen zu sein. Die Arbeit daran macht Spaß :o)

Tja und Englisch. Meine Klasse, das sind so richtige Englischfans. Klar, das ist anfangs immer so. Aber ich finde auch, die machen das richtig schön. Die singen gerne auf englisch und die machen so supergerne freie Arbeitszeit zu den Themen. Mit Dominos, Klammerkarten, Legematerial und und und... Die Zeit nutzen sie auch wirklich effektiv.

Ihr seht... Es gibt auch solche Tage! Und die muss man sich ganz bewusst machen und gut abspeichern. Nämlich für dann, wenn es mal wieder alles genau andersrum läuft. Zum Abrufen sozusagen. :o)


Schönen Abend noch...


Montag, 3. November 2014

Hip Hop ist tot???

Heute lief beim Deckblatt malen die CD von den Jungen Dichtern und Denkern, auf der sie Rolf Zuckowskimusik aufmotzen. Es gefielt, man sang mit und die Lehrerin denkt. Aaaha, das ist der Punkt an dem man mal sein Musikwissen und seinen Musikgeschmackt ins Rennen bringt.

"Gefällt euch, was? Kennt ihr die Fantastischen Vier?"

"Jaaaa, das gucke ich immer im Fernsehen!"

Ich bin stutzig und dann fällt es mir ein... FANASTIC FOUR oh neiiiiiin...

Ich sage: "Neee, die Band!" Singe ein paar Lieder an und ernte verständnislose Blicke...

Jetzt ratet welche CD demnächst rauf und runter läuft, bis die Kinder freiwillig mitsingen :)



Sonntag, 2. November 2014

Schwups... Ferien rum!

Also ich kann das wieder mal gar nicht verstehen. Drei mal umgedreht und schon sind die Ferien wieder rum. Und nun kommt sie... die besinnliche Vorweihnachtszeit.
Ich bin da arg zwiegespalten. Zum einen liebe ich die Stimmung, die dann oftmals in der Luft liegt und all die schönen Dinge, die man in der Schule gemeinsam unternehmen kann. Zum anderen habe ich auch das Gefühl, dass es mich zunehmend stresst, je näher die Feiertage kommen. Unternimmt man nämlich allerlei Schönes außerhalb dessen, was man auf dem Plan hat, steigt das Stresslevel noch weiter an, denn man denkt ja, dass man in dieser Zeit EIGENTLICH etwas anderes zu tun gehabt hätte.

Nun ja... was steht also an, jetzt nach den Ferien.

In Deutsch wird es jetzt, neben der üblichen Lernwörterarbeit und der donnerstäglichen Schreibwerkstatt, an die Lektürearbeit gehen. Wir lesen "Die 3a unter Verdacht" von Werner Färber. Mit diesem Buch habe ich bisher wirklich gute Erfahrungen gemacht und darauf freue ich mich schon. Auch soll es demnächst ein wenig mit der Arbeit am Wörterbuch weitergehen. Ich meine, das muss man nicht immer alles in einem Rutsch durchziehen, das sollte eher immer wieder in den Unterricht einfließen. Und der Gebrauch des Wörterbuches an sich, verbessert sich ja eh durch dessen Nutzung. ZB. in der Schreibwerkstatt. Apropos Schreibwerkstatt... Hier hält nun am Donnerstag "Professor Wortblitz" aus dem Zaubereinmaleins Einzug. Das wird bestimmt suuuper!!!

In Sachunterricht geht es jetzt erstmal, wie schon vor ein paar Tagen erwähnt, um die "Indianer" (Native Nations, First Nations...). Hierauf freue ich mich auch besonders, weil die Kinder im Rahmen der vorbereiteten Werkstatt sehr frei Arbeiten dürfen und ich somit viel Zeit habe, mich zu ihnen zu setzen und mitzumachen, zu helfen und zu schauen, welche Ideen sie entwickeln.

In Englisch geht's weiter mit den Zahlen. Vor den Ferien haben wir sie schon angerissen... Nun geht's ans Festigen und ans Wiederholen der Farben und der "Floskeln". So nenne ich gerne mal die bisher gelernten Sätze wie "How are you?" "What's your name?" und Co.

Der Mathematikunterricht geht ja individuell voran. Immernoch werden wir daran arbeiten, die offenen Arbeitsweisen und -techniken weiter zu verbessern. Auf Mathe freue ich mich auch besonders, denn die Arbeit mit dem Matherad macht mir wirklich Spaß... Ich habe den neuen Lernweg bereits aufgehängt und morgen müssen die Kinder erstmal ihr Schildchen an die passende Stelle hängen. 

Tja, soweit meine Pläne. Der Montag kann kommen... :o) HURRA!


Kinderleicht lernen - Zahlenraumerweiterung bis 100

So, nun ist's online...

http://www.matobe-verlag.de/product_info.php?info=p825_Valessa-Scheufler---Michaela-Putz--Kinderleicht-lernen---Zahlenraumerweiterung-bis-100.html

Gerade das Offensichtlichstes fällt einem manchmal nicht auf. Auf dem schwarz-weißen Cover war doch tatsächlich ne 1000 anstatt der 100. HIER gibt es das geänderte Cover.



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