Montag, 14. August 2017

Die ersten Englischstunden

Irgendwie habe ich da noch nicht das Non-Plus-Ultra für mich gefunden - bei den ersten Englischstunden, meine ich jetzt. Vor ein paar Jahren war ich auch total gegen englische Namen. In diesem Jahr denke ich, ich versuche es mal damit. Ich brauche halt immer so lange, mir Namen zu merken und wenn die Kinder dann auch noch zwei haben... Oh jeh, das wird schwierig. Allerdings weiß ich, dass die Kinder das wirklich witzig finden und es ihnen Spaß macht und somit werde ich ihnen diesen Spaß mal gönnen. Dann gibt's halt wieder Namensschilder für die Lehrerin ;o)


Ich habe mir ein paar hübsche, kleine Zettel gemacht, mit denen will ich in der ersten Stunde mit den Kindern die englischen Namen aussuchen. Dazu gibt's direkt auch 'ne Liste, auf der ich mir die Namen eintrage. Dann kann ich da mal nachschauen, falls ich es brauche und zu Hause kann ich die Schilder schon mal vorbereiten.

 
https://www.dropbox.com/s/ey6nwtqu5anrij3/English%20names.pdf?dl=0

Ich werde also in der ersten Stunde mit den Kindern die englischen Namen aussuchen, vorher ein "Hello"-Lied singen und dann werden wir noch mein rechter, rechter Platz ist frei (One, two, three...) auf englisch spielen. Mit den neuen Namen... zumindest versuchen wir es :o)


Wenn ihr Lust habt, dann besucht mich doch mal auf Instagram...

https://www.instagram.com/endlichpause/


Tag 1 - check!
Morgen geht's weiter :o)





Kommentare:

  1. Ich wünsche dir einen guten Start ins neue Schuljahr.
    Michaela

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  2. Liebe Valessa!

    Ich habe einen Tipp für dich bzgl. Englischer Namen. Für heuer ist es für dich wahrscheinlich schon zu spät, aber ich bin als bayerische Lehrerin erst heute aus dem Urlaub zurückgekommen. ;-)
    Ich arbeite schon lange im Englischunterricht mit englischen Namen. Die Kinder lieben es wirklich. Allerdings mache ich es so, dass ICH die Namen vorher festlege. Namen, die es im Englischen gibt, die bleiben und werden einfach englisch ausgesprochen bzw. wird die englische Form verwendet (Michael - Mike, Anton - Anthony, Marie - Mary). Alle anderen Namen, die es im Englischen nicht gibt, vergebe ich nach dem gleichen Anfangsbuchstaben- bzw. Anfangslaut-Prinzip. Düsgün wird dann zu Dustin und Erona zu Erica. Dann fällt es nämlich auch nicht so schwer, sich als Lehrerin die doppelten Namen zu merken.
    In der ersten Stunde setzen wir uns dann zusammen und schauen, wer wie heißt. Das ist immer ein Spaß. Dazu habe ich dann Namenskärtchen, wo auf der einen, gelben Seite der deutsche Name steht und auf der blauen Rückseite der englische Name. Die können die Kinder dann mit einer Wäschklammer anstecken, bzw. auch im Federmäppchen aufbewahren.

    Sollte ein Kind mit dem zugewiesenen Namen mal überhaupt nicht einverstanden sein, dann würde ich ihn nochmals ändern. Ist aber nur ganz selten mal nötig gewesen...

    Liebe Grüße aus München...

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    1. Hallo ...?

      Genau das wollte ich nicht! Jedes Kind sollte sich von den Namen auf der Liste einen aussuchen, der ihm auch gefällt. Und jedes Kind sollte die Chance haben, auch mal einen völlig anderen Namen zu bekommen... Englisch aussprechen oder das englische Pendant und von mir festgelegte... irgendwie finde ich das gar nicht gut und ich denke, dann könnte ich es sich lassen. Das selbst aussuchen ist ja grad ein große Spaß daran. Finde ich :)

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